Der Vater kann gehen

„Mutter, soll ich den Brief zum Kasten bringen?“ — „Um Gottes willen, mein Kind. Es gießt doch in Strömen. da schickt man keinen Hund vor die Tür. Der Vater kann gehen!“

Zehn Mark borgen

„Kannst du mir nicht zehn Mark borgen, lieber Freund? Ich habe meine Brieftasche zu Hause gelassen!“ — „Sehr unvorsichtig von dir — wenn sich nun deine Frau darüber hermacht?“ – „Das schadet nichts — es …

Negerlein im Spiegel

„Edgar, um Gottes Willen, was ist mit dir?“ — „Nichts weiter, ich probiere mal aus, wie unser Kegelklub als „Zehn kleine Negerlein“ etwa wirken wird.“ (Rupa) Zum Hintergrund und zur Entstehung von „Zehn kleine Negerlein„

Ballons in der Nacht

„D … die Sache g … geht in Ordnung, Schatzi. Ich habe die Ballons gekauft, um recht leise die T .. treppe raufzukommen und dich nicht im Schlaf zu stören.“ (Harania)

Schmeichelei

Er: „Merkwürdig, die dümmsten Männer bekommen gewöhnlich die schönsten Frauen.“ — Sie:“Das ist seit Jahren die erste Schmeichelei, die ich non dir höre!“

Große Augen

„Das einzige, was mir an meinem Verlobten nicht gefällt, sind seine kleinen Augen.! „Das ist nicht schlimm; wenn er erst mit dir verheiratet ist, werden seine Augen bestimmt von. Tag zu Tag größer werden!“

Faschingswalzer

Ein Walzer erklang. — Der Mann seufzte. Das Mädchen seufzte. „Darf ich Sie mit Ihrem Vornamen nennen, Marianne?“ — Das Mädchen nickte: „Gern. Wenn Sie mir gestatten, mich mit Ihrem Familiennamen zu nennen.“

Fasching vorn und hinten

Der Fasching hat begonnen. Frau Kitty zeigt stolz das neue Kostüm. Der Ehemann sagte bedächtig: „Sehr nett — dein Faschingskostüm — wirklich sehr nett.“ Hier hast du Geld. Kauf dir noch eins“ „Noch eins?“, fragte …

Vom Pferd befreien

„Vater, haben wir ein Pferd?“ — „Nein, mein Sohn, warum?“ — „Ja, Herr Illijitzsch sagte bei seinem letzten Besuch zu Mutti: ‚Ach, mein Gold, mein Liebling, wenn du dich doch bloß von diesem Pferd befreien …